ÜBER UNS
Wir sind Kilian und Vanessa
Am liebsten verbringen wir unsere Freizeit draußen in den Bergen, egal ob laufend, kletternd oder mit dem Rad. Auf TrailnError sammeln wir unsere Touren, Reisen, Fotos und Erfahrungen.
Kilian
Am liebsten ist ihm kalt. Im Winter fühlt sich Kilian am wohlsten, egal ob auf Skitour oder beim Eisklettern. Der Sommer ist für ihn deshalb vor allem eines: ein ständiges Warten darauf, dass es endlich wieder kalt wird.
Ganz untätig bleibt er in den warmen Monaten trotzdem nicht. Dann ist er am liebsten laufend in den Bergen unterwegs. Früher war Kilian Leistungssportler im Orientierungslauf, eine Zeit, von der zumindest eines geblieben ist: die Orientierung. Während andere noch überlegen, wo es weitergeht, ist für ihn meistens schon klar, in welche Richtung es gehen soll, bergauf!
Vanessa
Maschine in Person. Egal ob beim Laufen oder am Rad, Vanessa holt immer alles aus sich raus. Sie ist diejenige, die auf den letzten 100 Hm noch eine Machtdemonstration startet, um noch schnell zu zeigen, wo der Hammer hängt.
So scheint es zumindest auf den ersten Blick, und auf den zweiten vielleicht auch noch. Diese spontanen Ehrgeizattacken sind möglicherweise ein Überbleibsel aus ihrer Zeit im Leistungssport. Als Siebenkämpferin war sie schon damals Allrounderin und auch heute nimmt sie jede neue Herausforderung mit einem verschmitzen Grinser an. Nur beim Klettern kann man sie noch irgendwie im Zaum halten. Aber vermutlich auch nicht mehr lange.
Warum TrailnError?
Bei TrailnError geht es nicht darum, dass jede Tour perfekt läuft. Uns motiviert es, Neues auszuprobieren und uns auch an Dinge heranzuwagen, die vielleicht ein Stück über dem liegen, was wir bisher gemacht haben. Gute Planung gehört für uns dabei genauso dazu wie die Fähigkeit, unterwegs umzudenken.
Fehler, Unsicherheit und Planänderungen gehören zum Bergsport. Das Wetter spielt nicht mit, die Ausrüstung macht Probleme oder die körperliche Verfassung passt an diesem Tag einfach nicht. Dann wird der Plan geändert oder eben umgedreht.
Genau diese Momente wollen wir in unseren Tourenberichten nicht ausblenden. Wenn etwas nicht funktioniert hat, wir unsere Pläne ändern mussten oder eine Tour ganz anders verlaufen ist als gedacht, gehört das genauso dazu wie der Gipfel oder das Ziel.
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